Wasserspender Modellvarianten gibt es in vielen Ausführungen, aber hauptsächlich bieten Wasserspender raumtemperiertes - , kaltes - , heißes - und Wasser mit Kohlensäure an und so musste neben dem Wasserspender auch immer noch ein Kaffeeautomat angeschafft werden.
Das gehört nun endlich der Vergangenheit an, die neusten Wasserspender Modelle bieten neben den bekannten Funktionen, jetzt zusätzlich Kaffee, Suppen, Säfte und Tee mit an. Diese sogenannten Kartuschen in denen die Zutaten sind, sind im Wasserspender schon integriert und können je nach Bedarf und Geschmacksrichtung jeder Zeit ausgetauscht werden.
Auch im Jahr 2009 ging für die Wasserspender und Watercooler Branche erfolgreich zu ende. Grund für die steigende Nachfrage, sei der Bewusstsein und Nutzenfaktor, für eine gesundheitsbewusste Trinkwasserversorgung bei Mitarbeitern und Gästen.
Denn gerade das Trinken vergessen viele und die Folgen einer unzureichenden Trinkwasserzufuhr werden oft unterschätzt.
So nutzen Hauptsächlich Unternehmen Wasserspender zur Wasserversorgung Ihrer Mitarbeiter, denn gerade Wassermangel lässt Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter geringer werden.
Aquarius Wasserspender und Watercooler sind eine Modellserie der Firma Oasis Wasserspender und zeichnen sich durch ihre einfache Bedienungsweise und Robustheit aus. Sein Polykarbonatgehäuse ist komplett durchgefärbt und eventuell entstehende Kratzer in Produktionsstätten, fallen nicht weiter auf.
Der Nachteil bei diesem Modell sind aus meiner Sicht die offenen Auslaufhähne, die bei unachtsamer Bedienung Hygienemängel verursachen können. Denn durch das berühren, der offenen Auslaufhähne mit der Handfläche, können die Keime der Handfläche ins Wasser gelangen.
Sauberes Trinkwasser tritt immer mehr in den Vordergrund und ist in vielen Ländern ist das kostbare Nass schon Mangelware, Aufwendige Filter, Entsalzungsanlagen oder der Einkauf und Versorgung mit Tankschiffen ist in wärmeren Regionen allgegenwärtig. Deutschland ist kein Wassermangelland und das Bewusstsein an Wasserknappheit wird hier so schnell nicht entstehen. Wundert man sich bei den riesigen Wassermengen, die sich auf unseren Planeten befinden. Rund 71 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, aber nur rund 4 Prozent sind davon Süßwasser, das was zum trinken verwendet werden kann.
Oasis Wasserspender und Watercooler zeichnen sich ihre Einfachheit und Robuste Bauweise aus. Gerade das Standartmodell mit seiner Weißen Außenhülle aus Kunststoff, ist sehr widerstandsfähig und durch das komplett durchgefärbe Gehäuse, fallen Kratzer kaum auf. Ideal ist der Einsatz in Produktionsstätten und Fertigungsanlagen. Der Nachteil liegt bei dieser Modellreihe leider in den offenen Auslaufhähnen. Denn durch das berühren der Auslaufhähne mit der Handfläche, können die Bakterien der Handflora den Wasserspender verunreinigen.
Immer mehr Unternehmen und Privathaushalte steigen bei ihrer Wasserversorgung auf Wasserspender mit Wasserflaschen um. Denn schon lange gilt, Wasser aus der Wasserleitung ohne vorherige Aufbereitung, kann nur als Nutzwasser verwendet werden.
Das Problem beim Wasser aus der Wasserleitung, ist nicht das Wasser, sondern die Rohrleitungen selbst. Diese befinden sich schon etliche Jahrzehnte im Erdreich und Metall woraus die Rohrleitungen teilweise bis heute verlegt werden, Rosten und vergammeln mit der Zeit.
So muss das Wasser desinfiziert werden, damit Keime und Bakterien abgetötet werden. Auch sparen wir Deutschen immer mehr Wasser. ( kein Wunder bei den Abwasserpreisen) Die aber dadurch erhöhten Standzeiten und das schier endlos gewordene Rohrleitungsnetz verschlimmern die Situation noch mehr.
Bei Wasserspender mit Wassergallonen hat man schon schwer zu schleppen, was bei Wasserspender mit Anschluss an das Wasserleitungssystem nicht der Fall ist. Kein Wasser schleppen, einfach den Knopf betätigen und das kostbare nass kommt aus dem Wasserhahn.
Wer aber in Punkto Wasserqualität auf höhere Qualität setzt, wird sich eher für Wasserspender mit Wassergallonen entscheiden. Bei diesem System ist die Wasserqualität weit unter den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung. Was sich auch geschmacklich auf das Wasser auswirkt.
So liefert zwar das Servicepersonal der Wasserspenderaufsteller das Wasser bis zum Aufbewahrungsort, aber auf den Wasserspender muss die Wassergallonen trotzdem selbst gesteckt werden.
Wasserspender sind vor einigen Jahren stark ins Gerede gekommen und ständig tauchten Bericht über Keimbelastungen in Wasserspender auf.
In der zwischenzeit hat sich einiges getan auf den Wasserspender Markt. Als erstes wurden die Kunden aufgeklärt wie mit Wasserspendern umgegangen werden muss. Denn schließlich handelt es sich beim Wasser in den Wassergallonen der Wasserspender immerhin um ein Lebensmittel.
So haben sich die Wasserspender Nutzer Jahrelang und tun es teilweise auch noch heute, rein auf das Servicepersonal der Wasserspender Aufsteller verlassen die alle 3 Monate kamen und am Wasserspender die Hygienewartung und Außenreinigung durchführten.
Aber das reicht bei weitem nicht aus, mindestens alle zwei Tage muss der Wasserspender von außen gereinigt werden. So sollte es auch in jeder Firma wo Wasserspender genutzt werden auch einen verantwortlichen geben, der sich um den Wasserspender kümmert.
Weiterhin wurde an Standorten mit viel Besucheraufkommen, darauf geachtet, dass Wasserspender mit offenen Auslaufhähnen gegen Wasserspender mit nicht sichtbaren Auslaufhähnen ausgetauscht wurden.
Der Grund dafür ist, durch das berühren der Auslaufhähne mit der Hand können die Bakterien der Handflora an der Auslaufhahn gelangen und so entgegen der Fließrichtung sich vermehren und so das Wasser kontaminieren. Wenn man bedenkt das andere Menschen ein anderes Hygiene empfinden wie sie selbst, ist dies bestimmt kein schöner Gedanke.
Wasserspender Aufstellen bieten Wasserspender schon lange nicht mehr nur zum Kaufen an. So tritt mehr und mehr die Mietvariante in den Vordergrund. Denn diese Geräte sind je nach Funktionsvielfalt und Modellvariante sehr kostenintensiv und für die wenigsten auf einmal zu zahlen.
Viele Wasserspender Nutzer wollen die Hygienewartung ihres Wasserspenders selbst in die Hand zu nehmen und wollen diesbezüglich auch wie die Profis arbeiten. Dabei ist nicht die Außenreinigung gemeint, sondern das desinfizieren oder komplette austauschen aller Teile die mit dem Wasser in Berührung kommen.
Einige Wasserspender Modelle besitzen sogenannte Watertrails, die einfach herausnehmbar sind und in Sekunden schnelle wieder eingebaut werden können.
Für Wasserspender Modelle, bei denen man nicht an die Wasservorratstank herankommt, um diesen Auszutauschen oder zu reinigen, ist man auf spezielle Reinigungsmittel angewiesen.
Wasserspender sind ideal für die Wasserversorgung in Firmen und Privathaushalten geeignet. Aber gerade in kleinen Büros oder direkt neben dem Arbeitsplatz wo der Platz fehlt, bieten sich kleinere Wasserentnahmesysteme an. So hat der Wasserspender Markt sogenannte Handpumpen entwickelt die manuell bedient werden. Dabei ist dieses Wasserentnahmesystem sehr Flexibel und kann gleichermaßen durch sein verstellbares Ansaugrohr in der Höhe verstellt werden, um so für 5, 8, 10 und natürlich für 18,9 Liter Wasserflaschen verwenden zu können. Mit den mitgelieferten Adaptern und Übergangsstücken, sind die Unterschiedlichen Flaschenhalsgrößen kein Problem mehr.
Immer mehr Wasserspender Aufsteller bieten ihren Kunden zum Wasser auch verschiedene Geschmacksvarianten in Form von Sirups und Vitamindrinks an. Diese befinden sich nicht im Wasser, sondern werden mittels eines Pumpspender in den Trinkbecher gegeben. Durch den Einsatz von Pumpspendern, ist es möglich je nach Wunsch die Menge und Konzentration des Sirups selbst zu wählen.
Im Sommer ist Wasser ein Selbstläufer, an heißen tagen trinken die Menschen automatisch mehr. Aber im Winter, wenn das Wetter nass und kalt ist, ist reines Wasser nicht gerade angesagt. In dieser Zeit werden Getränke mit etwas Geschmack bevorzugt.
Für Trinkwasserspender auch Wasserspender oder Watercooler genannt, gibt es zwei Systemvarianten. Wasserspender mit Wassergallonen und Wasserspender mit Anschluss an die Wasserleitung auch Festwasseranschluss genannt.
Dabei ist es nicht wichtig, für welches System sie sich entscheiden, sondern vielmehr das man überhaupt regelmäßig Wasser trinkt. Denn Wasser enthält keine Kalorien und ist an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Gerade Kinder die doch eher zu Cola und Limonade greifen, sollten immer kostenlos Wasser angeboten bekommen.
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Für die Lagerung und Handhabung der Wassergallonen bietet der Wasserspender Markt viele Möglichkeiten. Bei geringem Wasserverbrauch bieten sich Ständerregale an, wo bis zu 4 Wassergallonen pro Regal gelagert werden können. Entweder gleich neben dem Wasserspender, oder in deren nähe.
Da sie optisch Ansprechend aussehen und aus dem Material Edelstahl gefertigt wurden, passen sie sich ihrer Umgebung schnell an.
So bietet dieses Regal auf einer Fläche von 33 cm Breite, 47 Tiefe und samt Wassergallonen mit einer Höhe von 130 cm Platz für 4 Wassergallonen mit 18,9 Liter Inhalt.
Sollte kein anderer Platz gefunden werden und der Standort neben dem Wasserspender als störend empfunden werden, gibt es hier als Licht und Sichtschutz Abdeckhauben die das ganze Wassergallonen Regal abdecken.