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Wasserspender Keime
Datum 10/02/2009 09:21  Autor webmaster  Hits 9090  Sprache Global

Im Jahre 2006 überschlügen sich die Meldungen und Berichte über Keime durch Hygienemängel bei Wasserspendern und machten der Wasserspender Branche das leben schwer. Vieler Orts waren Wasserspender und Watercooler als Keimschleudern verrufen.

 


KeimeDabei sind Wasserspender gar nicht so schlecht wie ihr Ruf. Genau das Gegenteil ist der Fall, den das System der Wassergallonen ist rein und wird nicht Chemisch aufbereitet und bei Wasserspendern mit Anschluss an der Wasserleitung sind im Gerät spezielle Filterpatronen eingebaut, die das Wasser zusätzlich filtern

 

Natürliche Keime sind aber auf gar keinen Fall Krankheitserreger, ganz im Gegenteil, den ohne diese Keime, könnten wir nicht überleben. Über den Tag verteilt nehmen wir über die Nahrung und Luft Millionen von ihnen auf.

 

Denn sie sind Bestandteile in der Luft, leben im Wasser, auf Pflanzen, im Boden uns auf unserer Haut. Diese Mikroorganismen wie Keime und Bakterien sind uns all gegenwärtig und werden sogar in der Lebensmittelindustrie zur Herstellung von z.b. Joghurt, Wurst, Käse und alkoholischen Getränken angewendet. Aber sind auch für den Verderb von Lebensmitteln verantwortlich.

 

Für Lebensmittel gibt es in Deutschland Unterschiedliche Keimzahlgrenzen. So schreibt die Deutsche Trinkwasserverordnung 100 Keime je ml im Wasser als Grenzwert vor. In der Schweiz und Dänemark sind wiederum 50.000 Keime/ ml im Wasser als Grenzwert erlaubt.

 

Wenn man sich jetzt aber Milch oder Speiseeis anschaut, sind nach deutschem Recht 500.000 Keime/ Gramm erlaubt.

 

So sind rein Rechnerisch in 200 ml Wasser 20.000 Keime erlaubt und in 200 Gramm Speiseeis 100 Millionen Keime. Wenn wir uns aber anschauen wie schnell ein Joghurt oder die offen stehende Milch ungenießbar wird und verdirbt, werden sich die Keime hier rasend vermehren.

 

WasserprobenEine Gefahr von Verkeimung der Wassers ohne Äußere Einwirkungen in Form des Menschen, ist Praktisch unmöglich.

 

Bei der Richtigen Auswahl des Wasserspenders, der Regelmäßigen Hygienewartung durch ein Fachbetrieb und die Aufsicht des Wasserspender Nutzers durch regelmäßiges Reinigen des Spenders von außen, ist eine Gefahr durch Verkeimung ausgeschlossen.


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